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Aprašymas
Sein erstes Cellokonzert schrieb Dmitri Schostakowitsch 1959 für Mstislaw Rostropowitsch. Am 4. Oktober 1959 in Leningrad mit den Leningrader Philharmonikern unter der Leitung von Jewgenij Mrawinsky uraufgeführt, überzeugt das viersätzige Werk durch seine formale Klarheit, die rhythmische Prägnanz und die hohe solistische Virtuosität. So kehrt das einprägsame Hauptmotiv des ersten Satzes wie eine idée fixe das gesamte Werk hindurch immer wieder. Im langsamen zweiten Satz dominiert lyrische Tiefe, während die Kadenz des dritten Satzes beinahe den Charakter eines eigenständigen Satzes annimmt. Das Finale verbindet Volkston mit ironischen Brechungen. Das Orchester hat Schostakowitsch bewusst klein gehalten und scheint sich hier weniger an den opulenten Instrumentierungen wie etwa in Elgars Cellokonzert, sondern vielmehr an klassischen Vorbildern orientiert zu haben. Schwierigkeitsgrad: 5
Sein erstes Cellokonzert schrieb Dmitri Schostakowitsch 1959 für Mstislaw Rostropowitsch. Am 4. Oktober 1959 in Leningrad mit den Leningrader Philharmonikern unter der Leitung von Jewgenij Mrawinsky uraufgeführt, überzeugt das viersätzige Werk durch seine formale Klarheit, die rhythmische Prägnanz und die hohe solistische Virtuosität. So kehrt das einprägsame Hauptmotiv des ersten Satzes wie eine idée fixe das gesamte Werk hindurch immer wieder. Im langsamen zweiten Satz dominiert lyrische Tiefe, während die Kadenz des dritten Satzes beinahe den Charakter eines eigenständigen Satzes annimmt. Das Finale verbindet Volkston mit ironischen Brechungen. Das Orchester hat Schostakowitsch bewusst klein gehalten und scheint sich hier weniger an den opulenten Instrumentierungen wie etwa in Elgars Cellokonzert, sondern vielmehr an klassischen Vorbildern orientiert zu haben. Schwierigkeitsgrad: 5
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